Am 15. September 2024 erinnerte die Gedenkstätte Sachsenhausen und Jehovas Zeugen mit einer Gedenkveranstaltung an den 85. Jahrestag der Erschießung von August Dickmann im KZ Sachsenhausen. Der Zeuge Jehovas August Dickmann, 1910 in Dinslaken geboren, wurde im Oktober 1936 von der Gestapo verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach Haftverbüßung
Am 11. Juli 2024 eröffnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine neue Gedenkstätte im ehemaligen Frauengefängnis Hoheneck. In dem über den sächsischen Ort Stollberg/Erzgebirge ragenden Schloss waren zwischen 1950 und 1989 um die 8000 Frauen aus politischen Gründen inhaftiert. Unter ihnen befanden sich auch etwa 200 Zeuginnen Jehovas, die in den 1950er
Am Montag, dem 22. Mai 2023, um 11 Uhr, befasste sich der Ausschuss für Kultur und Medien mit dem Antrag für ein Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Die Sitzung kann in der Mediathek des Bundestages abgerufen werden. Weitere Informationen: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw21-pa-kultur-mahnmal-949012 https://www.sueddeutsche.de/politik/geschichte-berlin-parlamentarier-wollen-mahnmal-fuer-zeugen-jehovas-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230511-99-655570
Der Bundestag hat am 11. Mai 2023 in erster Lesung über ein Denkmal beraten, für das sich die Arnold-Liebster-Stiftung seit vielen Jahren einsetzt: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw19-de-mahnmal-zeugen-jehovas-945488 Die Debatte kann in der Mediathek des Bundestages abgerufen werden. Die wörtliche Mitschrift der Sitzung finden Sie im Plenarprotokoll ab Seite 12529 unter dem Tagesordnungspunkt 19
Dieses Denkmal soll an den Reichenbacher Ehrenbürger Max Liebster, stellvertretend für alle, die unter dem Unrechtsregime der Nationalsozialisten zu leiden hatten, erinnern und anregen, über uns, und unsere Werte und Ziele nachzudenken. Enthüllung des Denkmals für Max Liebster am 21.06.2013 Presseartikel Mannheimer Morgen 24.06.2013 Entwurf des Max-Liebster-Denkmals
Gedenken: Gemeinde zieht Konsequenzen aus der fortgesetzten Beschädigung der Erinnerungsstätte in Reichenbach Reichenbach. Die bisher auf dem Max-Liebster-Denkmal an der Knodener Straße in Reichenbach montierten Bronzefiguren sollen im Rathaus der Gemeinde einen neuen Platz finden. Damit sollen weitere Beschädigungen vermieden werden. Seitdem 2013 das Denkmal als Erinnerung an den Lautertaler
Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen der Arnold-Liebster Stiftung und von Simone Arnold-Liebster darf ich Ihnen meinen Dank aussprechen für die großartige Unterstützung, die mit diesem besonderen Ereignis sichtbar wird. Die bisher auf dem Max-Liebster-Denkmal an der Knodener Straße in Reichenbach montierten Bronzefiguren finden nun im Rathaus der Gemeinde
„Es ist notwendig, sich zu erinnern“Kultursenatorin von Welck enthüllte ein Denkmal für im KZ Neuengamme inhaftierte Zeugen Jehovas. Artikel aus der Bergedorfer Zeitung vom 24.04.2006: Neuengamme (hy). Sie verweigerten den Hitlergruss und den Wehrdienst, lebten auch in der dunkelsten Zeit Deutschlands streng nach der Bibel: Jehovas Zeugen. Die Nationalsozialisten sperrten
Grußwort von Max Liebster anlässlich der Enthüllung einesDenkmals für Jehovas Zeugen 1940 – 1945 auf dem Geländeder KZ-Gedenkstätte Neuengamme am 23. April 2006 Als ehemaliger Häftling des Konzentrationslagers Neuengamme erachte ich es als ein Vorrecht Sie zu begrüßen. Natürlich wäre es mir viel lieber gewesen, dies persönlich tun zu können,