Events

Enthüllung eines Gedenksteins für die inhaftierten Zeugen Jehovas im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald

Der stellvertretende Direktor der Gedenkstätte, Rikola-Gunnar Lüttgenau und der ehemalige Häftling Max Liebster enthüllen den Gedenkstein für die Häftlingsgruppe der Zeugen Jehovas. Gedenkstein zur Erinnerung an die Häftlingsgruppe der Zeugen Jehovas, die in den Jahren 1937 bis 1945 in Buchenwald inhaftiert waren. Gedenkstein für die Häftlingsgruppe der Kriegsdienstverweigerer. Ansicht der

Poster Ausstellung "Who am I"
Poster Ausstellung "Who am I"

Ausstellung „Who am I?“

Die Geschichte junger Zeugen Jehovas, die sich weigerten, dem Naziterror nachzugeben. Uraufführung – Eröffnung und Aufnahmefeierden 5. November 2006The Los Angeles Museum of the Holocaust6435 Wilshire Blvd.Los Angeles CA, 90048https://www.holocaustmuseumla.org/ Simone und Rudolf – zwei junge vom NS-Regime verfolgte Zeugen Jehovas – erzählen die Geschichte ihrer Familien und ihrer Freunde

Allein vor dem Löwen - Langfassung | Simone Arnold-Liebster
Allein vor dem Löwen - Langfassung | Simone Arnold-Liebster

Freigabe der russischen Übersetzung des Buches „Allein vor dem Löwen“

Am 25. Mai 2006 fand die offizielle Freigabe der russischen Übersetzung des Buches „Allein vor dem Löwen“ von Simone Arnold-Liebster im „Haus der Wissenschaft“ statt (Verlag Osobaya Kniga, Moskau, 2006). Der Hauptherausgeber, Dimitri Protsenko, sprach über die Bedeutung der Lebensgeschichte der  Simone Liebster, die aus der Sicht eines Kindes die

Ausstellung „Zeugen Jehovas: Feuerprobe des Glaubens“ Florida Holocaust Museum, St. Petersburg, USA
Ausstellung „Zeugen Jehovas: Feuerprobe des Glaubens“ Florida Holocaust Museum, St. Petersburg, USA

Ausstellung „Zeugen Jehovas: Feuerprobe des Glaubens“

Die von der Arnold-Liebster Stiftung unterstützte Wanderausstellung „Zeugen Jehovas: Feuerprobe des Glaubens“ wurde zum ersten Mal am 14. Januar 2006 im Florida Holocaust Museum, USA gezeigt. Die Ausstellung besteht aus 12 Schautafeln, die über die Verfolgung der Zeugen Jehovas während der dunklen Zeit des Naziregimes sowie deren Mut, den sie

Poster Lila Winkel in Ravensbrück
Poster Lila Winkel in Ravensbrück

Grußwort Ausstellungseröffnung „Lila Winkel in Ravensbrück“

Grußwort von Max Liebster und Simone Arnold Liebster anlässlich der Sonderausstellung „Lila Winkel in Ravensbrück – Zeugen Jehovas (Bibelforscher) im Konzentrationslager: „Wir erachten es als ein Vorrecht, sie schriftlich begrüßen zu dürfen. Jahrelang durften wir als Zeitzeugen des Holocaust und der Verfolgung tätig sein, aber jetzt bringt das Alter Einschränkungen

Poster Lila Winkel in Ravensbrück
Poster Lila Winkel in Ravensbrück

Lila Winkel in Ravensbrück

Sonderausstellung1.März bis 31. August 2007 Öffnungszeiten:Dienstag bis Sonntag, 9-17 Uhr Ausstellungsort:Zellenbau/ Großer Ausstellungsraum Einladungzur  Eröffnung der Ausstellung„Lila Winkel in Ravensbrück“ 28. Februar 2007, 17:00 Uhr. Die Sonderausstellung, die vom Geschichtsarchiv und Informationsbüro der Zeugen Jehovas in Selters/Ts. konzipiert und gestattet wurde, ist eine in sich geschlossene chronologisch-thematische Darstellung der Geschichte

Ausstellung: „Erinnern für die Zukunft – 70 Jahre danach“

(Foto: Dr. Thomas Krämer)Vorn rechts: Simone Liebster; hinten von links nach rechts: Peter Zellin, Prof. Dr. Alfons Kenkmann (Historiker), Dr. Ansgar Scheipers (Beigeordneter Stadt Lüdinghausen), Dr. Markus Köster (LWL), Dr. Hans Wupper-Tewes (Landeszentrale für politische Bildung), Alfred Holz (Bürgermeister Senden), Liane Schmitz (Stadtarchivarin LH), Thomas Malessa (Initiatior). Am 2. September

Präsentation Verschiedene Opfertypen: Nichtjüdische Verfolgte und durch Nazis Ermordete
Präsentation Verschiedene Opfertypen: Nichtjüdische Verfolgte und durch Nazis Ermordete

Verschiedene Opfertypen: Nichtjüdische Verfolgte und durch Nazis Ermordete

Greg und Sandra Milakovich, Kontaktpersonen in den USA für die Arnold-Liebster-Stiftung, wurden eingeladen, in einer einstündigen Präsentation die Verfolgung von Jehovas Zeugen zu erläutern. Die Darbietung war ein Teil des Lehrer-Workshops der 7.-12. Klassen am Illinois Holocaust Museum und Bildungszentrum in Skokie, Illinois. Ein Höhepunkt des Workshops war ein Life-Interview

Jehovas Zeugen als Opfer von zwei deutschen Diktaturen – inhaftiert im „Roten Ochsen“

Sonderausstellungvom 22. November 2007 bis 13. Februar 2008 Öffnungszeiten:Dienstag bis Freitag, 10 Uhr – 16 UhrJeden ersten Samstag und Sonntag des Monats,13.00 Uhr – 17.00 UhrEintritt freiAusstellungsort:Gedenkstätte „Roter Ochse“ Halle (Saale)Am Kirchtor 20 b06108 Halle (Saale) In 1842 wurde in Halle die „Königlich-Preußische Straf-, Lern- und Besserungsanstalt“ geöffnet. Seit dem